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DEUTSCHLANDS HÖCHSTER WEINBERG
Neuigkeiten, Presseberichte, Bildergalerien... einfach alles rund um das Thema Weinbau am Hanusel Hof werden wir Euch hier
nach und nach veröffentlichen. Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern.
Was bisher alles geschah:
Am Dienstag setzte sich die 23-jährige Katharina Schiebel beim Casting zur ersten Allgäuer Weinkönigin gegen neun andere Bewerberinnen durch
Bad Hindelang, 16. September 2011 - Am Anfang dieser Woche fand das offizielle Casting zur ersten Allgäuer Weinkönigin im Hotel Hanusel Hof, Hellengerst, statt. Nacheinander mussten sich neun sympathische und teilweise auch aufgeregte Bewerberinnen in persönlichen Gesprächen einer fünfköpfigen Jury, bestehend aus den Winzern Armin Gross und Markus Rainalter, Stefanie Fuchs von FUCHS PR & CONSULTING, Anselm Schaber von Trachtenmode Schaber sowie Winzer Uwe Hoop aus Liechtenstein, stellen. Die zukünftige Weinkönigin wurde beispielsweise nach ihrer Beziehung zum Wein gefragt, musste aber auch erklären, warum das Allgäu anerkanntes Weinbaugebiet werden sollte. Aber die Jury legte auch auf andere Eigenschaften wert:
"Schlagfertig und weinaffin muss sie sein, weil sie in Zukunft der Winzervereinigung und dem Allgäuer Wein in ihrem neuen Amt Rückendeckung geben muss", so Armin Gross. Die sympathische Katharina Schiebel, gebürtig aus Immenstadt im Allgäu, hat das Rennen gemacht und wird heute Abend mit einer Krone des Kunstschmieds Ernst Lanbacher zur ersten Allgäuer Weinkönigin gekürt. Als Siegesprämie erhält sie außerdem einen Gutschein für ein Wein-Seminar in der Weinakademie Österreich (Bregenz) im Wert von EUR 220,- sowie ein königliches Dirndl des Spezialisten für Trachtenmode Schaber aus Immenstadt.
Neben der zukünftigen Tätigkeit als Repräsentantin der Winzergemeinschaft Oberallgäu, studiert Katharina Schiebel an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung in Konstanz Betriebswirtschaftslehre. Letztes Jahr hat sie ein Auslandssemester an der Polytechnic University Hong Kong im Bereich Management und Marketing absolviert.
Mit der Gründung der Winzergemeinschaft Oberallgäu im vergangenen Jahr, legten die beiden Hoteliers Armin Gross (Hotel Prinz-Luitpold-Bad) und Markus Rainalter (Hotel Hanusel Hof) den Grundstein für ihr langfristiges Ziel: eine eigene Regionsbezeichnung und die Neugründung des Weinanbaugebiets Allgäu. Die insgesamt 200 m2 Anbaugebiet - größer dürfen Hobbyanlagen laut Gesetz nicht sein - tragen die Titel höchster und zweithöchster Weinberg Deutschlands. Derzeit wird auf Hochtouren an einem Antrag für das Bayerische Landwirtschaftsministerium gearbeitet, damit das Allgäu in das Deutsche Weinbauregister aufgenommen wird. Um das Allgäu als potentielles, neues Weinbaugebiet zu präsentieren, veranstaltet die Winzergemeinschaft Oberallgäu heute erstmalig ein Winzerfest im Hotel Prinz-Luitpold-Bad, Bad Hindelang. Da es noch einige Jahre dauern wird, bis die eigenen Trauben gekeltert werden können, wird das Weingut Aldinger aus Fellbach als Hauptlieferant des Hotels Prinz-Luitpold-Bad exzellente Weine kredenzen. Ein exklusives Menü mit korrespondierenden Weinen verspricht einen lukullischen Höhepunkt.
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Königliche Hoheit gesucht: Winzervereinigung Oberallgäu castet erste Allgäuer Weinkönigin
Deutschlands höchster Weinberg steht im Allgäu - dieser leicht provokante Satz erregte letztes Jahr einiges an Aufsehen.
Dahinter stecken zwei Hoteliers, einer kommt aus Bad Hindelang, der andere aus Hellengerst - sie haben kurzerhand die Winzervereinigung Oberallgäu gegründet und schon insgesamt 200 Quadratmeter mit Wein bepflanzt. Bis wir den Allgäuer Wein genießen können dauert es zwar noch ein paar Jahre, aber sicher war für die zwei Neu-Winzer: eine Weinkönigin muss schon jetzt her. Mit freundlicher Unterstützung von TV Allgäu Nachrichten
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Die Winzervereinigung Oberallgäu sucht die erste Allgäuer Weinkönigin
Bad Hindelang/Hellengerst 8. August 2011 „Deutschlands höchster Weinberg steht im Allgäu“ - mit dieser Nachricht sorgte die Gemeinde Bad Hindelang im vergangenen Jahr deutschlandweit für Aufsehen. Mit der Gründung der Winzerge- meinschaft Oberallgäu haben die beiden Hoteliers Armin Gross, Hotel Prinz-Luitpold-Bad, Bad Hin- delang, und Markus Rainalter, Hotel Hanusel Hof, Hellengerst, im Mai 2011 den ersten Meilenstein für die Erfolgsgeschichte des Allgäuer Weins gelegt. Die insgesamt 200 m2 Anbaugebiet – größer dürfen Hobbyanlagen laut Gesetz nicht sein – tragen die Titel höchster und zweihöchster Wein- berg Deutschlands. Derzeit wird auf Hochtouren an einem Antrag für das Bayerische Landwirt- schaftsministerium, damit das Allgäu in das Deutsche Weinbauregister aufgenommen wird, gearbeitet.
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Um das Allgäu als potentielles, neues Weinbaugebiet zu präsentieren, veranstaltet die Winzergemeinschaft Oberallgäu am 16. September 2011 erstmalig ein Winzerfest im Hotel Prinz-Luitpold-Bad in Bad Hindelang . Da es noch einige Jahre dauern wird, bis die eigenen Trauben gekeltert werden können, wird das Weingut Aldinger aus Fellbach als Hauptlieferant des Hotels Prinz-Luitpold-Bad exzellente Weine kredenzen.
Ein exklusives Menü mit korrespondierenden Weinen verspricht einen lukullischen Höhepunkt. Das Menü kostet 59,- Euro; um Reservierung unter 08324 890-0 oder unter info@luitpoldbad.de
wird gebeten.
Höhepunkt der Veranstaltung ist die Vorstellung der ersten Allgäuer Weinkönigin, die selbstverständlich im Vorfeld ein professionelles Casting durchlaufen muss. Allgäuerin sollte sie sein, lebensfroh, schlagfertig und natürlich „weinverliebt“ bzw. „weinbeflissen“. Im Rahmen des Castings, welches am 13. September 2011 um 15 Uhr im Hotel Hanusel Hof in Hellengerst stattfindet, werden auch Fragen rund um das Thema Wein gestellt.
Anmeldung zum Casting unter 08378/9200-0 oder unter info@hanusel-hof.de
Um Erscheinen im Dirndl wird gebeten. Als Siegesprämie erhält die erste Allgäuer Weinkönigin einen Gutschein für ein Wein Seminar bei der Weinakademie Österreich in Bregenz im Wert von EUR 220,- und ein hochwertiges Königinen Dirndl, das von Trachten Schaber in Immenstadt zur Verfügung gestellt wird.Weitere Informationen unter:
www.luitpoldbad.de
oder unter www.fuchspr.de
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Weinanbau: Ein schöner Roter aus dem Allgäu
Viel Gutes kommt aus dem Allgäu: Hohe Berge, super Käse, hübsche Kühe. Tolle Weine? Waren bisher nicht so dabei. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Zwei Hobbywinzer arbeiten schon fleißig dran - vielleicht trinken wir also schon bald Spitzenweine aus Allgäuer Lage.
Video: Ein schöner Roter aus dem Allgäu (www.br-online.de)
Bericht: Oberallgäu soll zum Weinbauland werden (www.br-online.de)
[AZ, 13.05.2011] Reinen Wein eingepflanzt (47 KB)
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Winzergemeinschaft Oberallgäu gegründet
Nach der Erteilung der amtlichen Betriebsnummer 7801230321 für seine Rebanlage im vergangenen Jahr, gründet Armin Gross (Hotel Prinz-Luitpold-Bad) gemeinsam mit Markus Rainalter (Hanuselhof) die Winzergemeinschaft Oberallgäu. Damit legen die beiden Hoteliers den Grundstein für ihr langfristiges Ziel: eine eigene Regionsbezeichnung und die Aufnahme in das Weinanbaugebiet bayerischer Bodensee.
Zwei Hoteliers gründen Winzergemeinschaft Oberallgäu
Große Pläne Erste Weinstöcke zum Spaß gepflanzt – Amt forderte aber Ausweisung als Hobby- rebanlage – Jetzt soll gleich Weinbaugebiet her
Deutschlands „höchster Weinberg steht im Allgäu“ – mit dieser Nachricht sorgte, wie berichtet, die Gemeinde Bad Hindelang (Oberallgäu) vergangenes Jahr deutschlandweit für Aufsehen. War die Anpflanzung von zehn Rebstöcken auf einer etwa 20 Quadratmeter großen Fläche zunächst als private Spaßaktion gedacht, sah sich Hotelier Armin Gross schnell mit der deutschen Bürokratie kon- frontiert. „Ich wurde aufgefordert, meine Rebstöcke entweder zu roden oder als genehmigungs- freie Hobbyrebanlage auszuweisen. Nach diversen Seiten Schriftverkehr und einer Reihe von
Telefonaten erhielt ich im Dezember 2010 vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Kempten die Betriebsnummer 7801230321“, erinnert sich Armin Gross.
Ziele beflügelt
Diese „Förderung und Motivation“, die dem jungen Hotelchef von Amts wegen zu Teil wurde, be- flügelt nun dessen ehrgeizige Ziele. Gemeinsam mit dem befreundeten Hotelier Markus Rainalter vom Hanuselhof in Weitnau-Hellengerst (Oberallgäu) gründete Gross jetzt die Winzergemeinschaft Oberallgäu. „Genau wie ich bewirtschaftet Markus Rainalter eine Fläche von 100 Quadratmetern. Größer dürfen Hobbyanlagen laut Gesetz nicht sein. Daher arbeiten wir derzeit an einem Antrag zur Aufnahme des Allgäus als offizielles Weinanbaugebiet“, sagt Gross. Unterstützt werden die beiden Hoteliers von Gert Aldinger vom Weingut Aldinger in Fellbach, dem Hauptlieferanten von Gross’ Hotel Prinz-Luitpold-Bad. „Mir gefällt, mit wie viel Lust und Leidenschaft Armin Gross das Thema Weinbau verfolgt und in die Tat umsetzt. So bin ich gerne bereit, sein Vorhaben zu unterstützen und ihm mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Ich bin schon sehr gespannt, wann ich den ersten Wein aus dem Hause Gross verkosten kann“, schmunzelt Gert Aldinger. Jedoch ein Wermutstropen bleibt: Da der Weinberg von Rainalter in Hellengerst auf über 900 Metern liegt, darf sich Bad Hindelang nicht länger mit „Deutschlands höchstem Weinberg“ schmücken. AZ Zeitungsartikel vom 04.05.2011 (55 KB)
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